December 4th, 2003
Ich verstehe die Aufregung nicht. Was soll schlecht an so einem Award sein ausser das was immer schlecht an einem Award ist. Awards gibt es dann, wenn es Interesse daran gibt und das ist gut so. Mich wundert wie emotional und polemisch in der deutschsprachigen Szene argumentiert wird.
about blogawards. Die Diskussion über die deutschen blogawards fällt noch heftiger aus als ich befürchtet hatte. Eigentlich wollte ich diese Diskussion ignorieren aber ich halte es nicht mehr aus![]()
Ok, heftige Reaktionen waren abzusehen, aber wer sich da nun alles wie aufspielt spottet jeder Beschreibung. Ich für meinen Teil komme bei einer just-for-fun Wahl auch ohne den Bundesdatenschutzbeauftragten aus. Aber das soll hier gar nicht mal der Punkt sein.
[...] €hnlich verhält es sich mit der Diskussion zu den blogawards.
Heiko Hebig versucht einen Award der eine just-for-fun Sache darstellen soll zu rechtfertigen, und dass ist zwar ein hehres Ziel, meiner Ansicht nach aber zum Scheitern verurteilt. Denn Kritiker gibt es immer, und sie haben immer recht![]()
Irgendwie lustig, damit sich die deutschsprachige Blogger-Welt zusammenrauft und mal überwiegend einer Meinung ist muss schon entweder ausgerechnet die böse GEZ Daten ausspionieren was einige Leute immerhin ganze 8Ä oder wieviel das auch immer ist pro Monat kosten könnte. Oder es muss jemand einen Blogaward starten. Das sind doch die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Und Blogs sind revolutionär. [PlasticThinking: Moe's Blog.]
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