.:|randgaenge|:.

thomas n. burg – on social media, software tools and its benefits for us, and sometimes gossip.

February 28th, 2003

Matt Mower eröffnet aus Sicht eines Developers für Knowledge-Management-Lösungen die Diskussion zu Begriff “Business Journal” als Alternative zu Knowledge-Log. Viel wichtiger als der Begriff ist allerdings die mittlerweile auch schon bekannten, aber immerhin relevante Erkenntnis, dass, bevor Tools einen Sinn machen, Unternehmenskulturen verändert werden müssen. Zuerst die Identität, dann di Glaubenssätze, Werte, dann die Fähigkeiten und erst zum Schluss die Werkzeuge. Alte Regeln aus dem Change-Management.

Die kann man aber nicht oft genug herunterbetet, zuleicht vergisst man das. Und: letztlich ist der Aufwand Identitäten zu ändern wesentlich größer als neue Tools zu implementieren. Allerdings funktioniert letzteres erst nach erfolgreicher Identitäts€nderung, ansonsten bleiben die Tools, wie meist, auf der Strecke.

David Buchan has prompted me to think a bit harder about the contextual problems faced by business journalling.

I think that there are at least two problems which we must solve for business journalling to be a widespread success – in a way that most KM solutions aren’t. I’d be interested in hearing about other problems people have specifically identified.

The first problem is what I would describe as: knowledge as a separate activity and the second as lacking a voice.  I think that the solution to both of these problems lies in finding contexts that enable people to journal more easily. [more] [Curiouser and curiouser!]

Wein zuerst kaufen, dann genießen => burgWeine | Grüner Veltliner

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