Hier ist ein Abstrakt eines Artikel, der morgen fertig sein soll. Noch steht keine weitere Zeile.
Lifestories, gemeinhin als Lebensgeschichte(n) übersetzt, stellen einen weiteren Schritt in der Evolution des Internet dar. Vor 10 Jahren hat
man mit Personal (Web)Publishing all die Techniken und Tools zusammengefaßt, die es - technisch avancierten - Individualistinnen
ermöglichten erstmals kostengünstig einer - potentiell - breiten Öffentlichkeit gegenüber publizistisch aufzutreten. Mit dem Momentum der Social Media Bewegung wird das Web nun als ein Ort der gemeinschaftlichen Lifestories erkannt.Parallel dazu entwickelt sich eine Reihe von Anwendungen, deren Nutzen darin besteht, die Komplexität verfügbarer (Multimedia) Publishing Plattformen zu vereinfachen und an einer Stelle zu bündeln. „Crossing the Chasm” könnte man diese Entwicklung - um mit Geoffrey Moore zu sprechen - nennen. Zielgruppe sind nicht mehr die Early Adopters, die täglich neue Accounts bei neuen Publishing-Services anlegen, sondern eine breite Zielgruppe an Menschen, die ihre Lebensgeschichte bzw. Elemente davon im digitalen (web-basierten) Appliktionen erzählen/publizieren. Zielgruppe dieses Personal Publishing ist in erster Linie die Familie; es geht bei diesen Publishing-Prozessen um die Verknüpfung verschiedener Medienformate sowie die nachhaltige Datenspeicherung und Authentifizierung.
Zwischen Identität und Netzwerk-Effekten versuchen eine Reihe von Publishing Anwendungen sog. Normalverbraucher zum publishen/erzählen anzuregen. Im Spannungsfeld der eigenen Erzählung und dem kollektiven Erzählen versuchen diese neuen Publishing Tools neuen Dimensionen des vernetzen Erlebens zu unterstützen. Das Web entwickelt damit eine eigene Formensprache, die allein technisch davor nicht mögllich war.
Kritische Elemente dieser Web-Applikationen sind: Authentifizierung, Langzeitarchivierung, Rechtevergabe sowie die Nutzung bestehender
Publishing-Services bzw. eigene Asset-Verwaltung.
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Tags: artikel, authentication, identity, personal publishing, storage
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hi, thomas, darueber hatten wir ja vor ein paar tagen gesprochen… mal sehen ob das massenwirksam wird, erst dann hat man doch eine neue qualitaet von historie…
Andreas, der Artikel ist jetz draußen. http://randgaenge.net/texts/lifestories - comments are welcome