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Zur Ökonomie des Online-Journalismus

Gestern flatterte der Bericht: Klicks, Quoten, Reizwörter: Nachrichten-Sites im Internet. Wie das Web den Journalismus verändert von Steffen Range und Roland Schweins bei der Tür herein. Ich hatte zufällig Zeit und ritt in Windeseile durch die bedruckten Blätter.

Das von der Friedrich Ebert-Stiftung beauftragte Gutachten (sic!) widmet sich der Frage nach den Enstehungsbedingungen und Erfolgsfaktoren von in Deutschland.

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Das letzte Buch

erschienen im Falter 46/98

letzte buch falter 46/98“Ceci tuera cela!” – Dieses wird jenes vernichten, konstatiert der Archidiakon und Berater Ludwig XI, König v. Frankreich, während sein Blick von einem gedruckten Buch durch das Fenster seiner Zelle zur Kathedrale Notre Dame de Paris schweift. Victor Hugo siedelt seinen Roman 1482 an. In diesen Tagen Gutenbergs und des florierenden Buchdruckes prophezeit der Protagonist damit den Untergang klerikaler Baukunst, die über Jahrhunderte Quelle und Speicher gesellschaftlicher Wissens- und Werteproduktion war.

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